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Pilze im Mostviertel: aktuelle Aussichten & Prognose

Pilzwetter und Pilzticker im Mostviertel: die aktuelle Pilzsituation, täglich neu aus Wetter und Bodenfeuchte.

Ungünstig

Honiggelber Hallimasch

Im Mostviertel ist es heute schwierig. Die Bodenfeuchte ist in Ordnung, das allein trägt aber keine gute Pilzsaison. Selbst bei diesem Pilz reicht es kaum: Honiggelber Hallimasch.

Kurzfristig wird es voraussichtlich etwas schlechter.

In den kommenden Wochen lässt die Saison weiter nach. Nur milde und feuchte Tage können noch einmal etwas bewegen.

Landschaftlich dominieren fast überall Wälder. Innerhalb der Region ist die Lage einheitlich. Ob Tal oder Höhenlage, das macht kaum einen Unterschied.

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Welche Arten stehen gerade gut da?

Verlauf und Ausblick

04.11. · 26/100 · Honiggelber Hallimasch

Bester Tag am 05.11.: Honiggelber Hallimasch (27/100). Fällt ab dem 08.11. deutlich.

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Historische Fundhäufigkeiten in dieser Region

So verteilen sich die gemeldeten Pilzfunde dieser Region über das Jahr (nach GBIF-Meldungen, im Verhältnis zum stärksten Monat).

  1. Jan wenig
  2. Feb wenig
  3. Mär wenig
  4. Apr wenig
  5. Mai wenig
  6. Jun mittel
  7. Jul mittel
  8. Aug mittel
  9. Sep Hauptzeit
  10. Okt Hauptzeit
  11. Nov mittel
  12. Dez wenig

Je höher der Balken, desto häufiger wurden in diesem Monat Pilze gemeldet, im Vergleich zum stärksten Monat der Region (Quelle: GBIF).

Häufig gemeldete Speisepilze:

Quelle: GBIF.org, aggregierte Häufigkeiten, keine konkreten Fundorte.

Saisonkalender typischer Arten

In diesen Monaten wachsen die typischen Pilzarten dieser Region laut Steckbrief.

Honiggelber Hallimasch

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun Saison
  7. Jul Saison
  8. Aug Saison
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison
  12. Dez keine Saison

Gemeiner Steinpilz

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun Saison
  7. Jul Saison
  8. Aug Saison
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison
  12. Dez keine Saison

Gemeiner Riesenschirmling

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun keine Saison
  7. Jul Saison
  8. Aug Saison
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison
  12. Dez keine Saison

Echter Pfifferling

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun Saison
  7. Jul Saison
  8. Aug Saison
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison
  12. Dez keine Saison

Totentrompete

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun keine Saison
  7. Jul keine Saison
  8. Aug Saison
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison
  12. Dez keine Saison

Speise-Morchel

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr Saison, regional selten
  5. Mai Saison, regional selten
  6. Jun Saison
  7. Jul keine Saison
  8. Aug keine Saison
  9. Sep keine Saison
  10. Okt keine Saison
  11. Nov keine Saison
  12. Dez keine Saison

Blasser dargestellte Monate liegen laut Fundmeldungen außerhalb der Hauptsaison dieser Region.

Klima & Bodenfeuchte im Mostviertel

Gemessen über das gesamte Waldnetz der Region.

Typische Wald- & Habitattypen im Mostviertel

An den 6 Wald-Stichproben im Mostviertel liegen laut CORINE Land Cover vor allem Mischwald (4/6), Laubwald (1/6) und Nadelwald (1/6). Seehöhen zwischen 357 m und 1040 m.

Sammelregeln in dieser Region

Erlaubte Menge
Maximal 2 kg Pilze pro Person und Tag für den Eigenbedarf nach Forstgesetz, sofern der Eigentümer es nicht untersagt.
Betreten & Zeiten
Betreten des Waldes zu Erholungszwecken ist grundsätzlich erlaubt. Landesnaturschutz und Eigentumsrechte können zusätzlich einschränken.
Schutzgebiete & geschützte Arten
In Schutzgebieten und Kernzonen kann die Entnahme von Pilzen untersagt sein.

Quelle: Forstgesetz 1975 & NÖ Naturschutzgesetz 2000

Kurzüberblick ohne Rechtsberatung, vor Ort gelten Tafeln, Eigentumsrechte und aktuelle Verordnungen.

Worauf die Prognose beruht

FungiFind verknüpft Wetter, Bodenfeuchte und das saisonale Wachstumsmuster der Arten zu einer tagesaktuellen Einschätzung. Das ersetzt weder Ortskenntnis noch sichere Bestimmung, und ist keine Fundgarantie.

Häufige Fragen zu Pilzen im Mostviertel

Gibt es aktuell Pilze im Mostviertel?

Im Mostviertel hat derzeit nur eine Art nennenswerte Aussichten.

Welche Regeln gelten beim Pilzesammeln im Mostviertel?

Maximal 2 kg Pilze pro Person und Tag für den Eigenbedarf nach Forstgesetz, sofern der Eigentümer es nicht untersagt. Betreten des Waldes zu Erholungszwecken ist grundsätzlich erlaubt. Landesnaturschutz und Eigentumsrechte können zusätzlich einschränken. In Schutzgebieten und Kernzonen kann die Entnahme von Pilzen untersagt sein. Forstgesetz 1975 & NÖ Naturschutzgesetz 2000

Welcher Tag ist im Mostviertel in den nächsten Tagen am besten zum Pilzesammeln?

Voraussichtlich ist Donnerstag der beste Tag der Vorschau. Die Einschätzung für diesen Tag: ungünstig.

In welchen Monaten gibt es Pilze im Mostviertel?

Nach den gemeldeten Funden wachsen Pilze im Mostviertel vor allem in diesen Monaten: Juni, Juli, August, September, Oktober und November. Die meisten Funde fallen auf: September und Oktober.

Gibt es einen Pilzticker im Mostviertel?

Ja. Diese Seite ist der tägliche Pilzticker im Mostviertel: Pilzwetter, aktuelle Pilzsituation und Prognose für die nächsten Tage, jeden Morgen neu berechnet. Für einzelne Waldstücke öffnest du die Karte.

Wann ist die beste Tageszeit zum Pilzesammeln im Mostviertel?

Früh morgens nach feuchten Nächten sind die Bedingungen am besten.

Deine Lieblingsplätze im Mostviertel im Blick behalten

Nutze die interaktive FungiFind-Karte, um exakte Waldstücke im Mostviertel zu analysieren, und richte persönliche Alerts für deine besten Pilzreviere ein.

Zum Bundesland: Niederösterreich

Zum Land: Österreich

Nachbarregionen

Giftnotruf und Pilzberatung

FungiFind ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Verdacht auf Vergiftung sofort professionelle Hilfe holen.

Bei Lebensgefahr oder Bewusstlosigkeit: 112 anrufen.

VIZ, 24h Vergiftungsinformationszentrale. Bei Lebensgefahr: 144 oder 112.

Nummern und Links stammen aus verifizierten Quellen. Vor Ort gelten immer Tafeln und aktuelle Verordnungen.

Quellen

Prognose mit saisonalem Wachstumsmuster der Arten, keine Fundgarantie. Sammeln nur wo erlaubt; Bestimmung bleibt deine Verantwortung.