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Hallimasch (Armillaria mellea)

Referenzfoto: Hallimasch
Bildnachweis: Archenzo · CC BY-SA · Quelle

Der Honiggelbe Hallimasch wächst in dichten Büscheln an Laubholz und hat einen honiggelben Hut mit feinen Schüppchen und einen deutlichen Ring. Er ist nur gut gegart essbar und wird nicht von allen vertragen.

Wissenschaftlicher Name: Armillaria mellea

Merkmale

Der Hut ist 3 bis 12 cm breit, honiggelb bis gelbbraun, in der Mitte mit feinen, dunklen Schüppchen. Die Lamellen sind weißlich bis cremefarben, im Alter fleckig bräunlich und leicht herablaufend. Der Stiel ist lang, faserig, unten verjüngt und trägt einen kräftigen, häutigen, gelblichen Ring. Eine Volva fehlt. Roh riecht er pilzig und schmeckt kratzig; probiere ihn nicht roh. Das Fleisch ist weißlich, im Stiel zäh, und verfärbt sich nicht. weiß bis cremeweiß

Lebensraum

Vor allem Laubholz, als Parasit oder auf totem Holz; auch über Wurzeln in Parks und Gärten.. Holz, Stümpfe und Wurzeln.. Vom Tiefland bis ins Bergland.

Saison

Juni bis November Vorwiegend im Spätsommer und Herbst, oft um Ende September.

Wetter und Fruchten

Nur jung und gut gekocht; Ring und büscheliges Wachstum. Nach Feuchte an Holz — Gift-Häubling und andere Holzpilze ausschließen.

Verwechslungsgefahr

Gift-Häubling: Er ist viel kleiner, hat einen häutigen, vergänglichen Ring, einen unter dem Ring silbrig überfaserten Stiel und rostbraunes Sporenpulver. Grünblättriger Schwefelkopf: Er hat schwefelgelbe bis grünliche Lamellen, keinen Ring und schmeckt bitter. Gemeines Stockschwämmchen: Hut hygrophan zweifarbig, Stiel unter dem Ring braun geschuppt, Sporenpulver braun; Verwechslung mit dem Gift-Häubling möglich.

Weitere Regionen

Weitere Arten

FAQ

Was zeigt die Karte?

Wetterbasierte Fund-Chancen, keine Garantie, dass am gewählten Punkt Fruchtkörper stehen.

Kann ich den Pilz essen?

Nein — diese Seite ersetzt keine Bestimmung. Bei Unsicherheit stehen lassen oder eine Pilzberatung fragen.

Honiggelber Hallimasch: Ist die Art essbar?

Nur mit Einschränkung. Roh giftig und nicht für jeden bekömmlich; die gefährlichste Verwechslung ist der tödlich giftige Gift-Häubling, der ebenfalls einen Ring hat. Gare ihn mindestens 15 bis 20 Minuten. Schütte das Kochwasser weg, wenn du empfindlich bist.

Honiggelber Hallimasch: Wann und wo wächst die Art?

Die Saison reicht in Mitteleuropa von Juni bis November. Vorwiegend im Spätsommer und Herbst, oft um Ende September. Partner und Standort: Vor allem Laubholz, als Parasit oder auf totem Holz; auch über Wurzeln in Parks und Gärten. Boden: Holz, Stümpfe und Wurzeln. Höhenlage: Vom Tiefland bis ins Bergland.

Honiggelber Hallimasch: Welche Doppelgänger gibt es?

Besonders wichtig ist die Abgrenzung zu Gift-Häubling (Galerina marginata, tödlich giftig): Er ist viel kleiner, hat einen häutigen, vergänglichen Ring, einen unter dem Ring silbrig überfaserten Stiel und rostbraunes Sporenpulver. Weitere Doppelgänger: Grünblättriger Schwefelkopf, Gemeines Stockschwämmchen.

Wann lohnt sich die Tour?

Nur jung und gut gekocht; Ring und büscheliges Wachstum. Nach Feuchte an Holz — Gift-Häubling und andere Holzpilze ausschließen.