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Pilze in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen: aktuelle Aussichten & Prognose

Pilzwetter und Pilzticker in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen: die aktuelle Pilzsituation, täglich neu aus Wetter und Bodenfeuchte.

Mäßig

Honiggelber Hallimasch

In den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen sind die Aussichten heute mäßig. Im Boden ist Feuchte da, sie reicht aber nicht überall für ein gutes Ergebnis. Bei diesen Pilzen ist die Lage durchwachsen: Honiggelber Hallimasch und Semmel-Stoppelpilz.

In den nächsten Tagen geht es eher bergab als bergauf.

Schaut man einige Wochen voraus, kann sich ein brauchbares Wachstumsfenster entwickeln, wenn noch etwas Regen fällt und kein früher Frost kommt. Bleibt die Feuchte aus, bleibt es bei durchwachsenen Verhältnissen.

Fast ausschließlich Wälder bestimmen die Landschaft. Wie gut es läuft, hängt stark vom Standort ab.

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Welche Arten stehen gerade gut da?

Verlauf und Ausblick

04.11. · 43/100 · Honiggelber Hallimasch

Bester Tag am 04.11.: Honiggelber Hallimasch (43/100). Fällt ab dem 06.11. deutlich.

Pilz-Alert: Schwäbisch-Fränkische Waldberge

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Historische Fundhäufigkeiten in dieser Region

So verteilen sich die gemeldeten Pilzfunde dieser Region über das Jahr (nach GBIF-Meldungen, im Verhältnis zum stärksten Monat).

  1. Jan mittel
  2. Feb wenig
  3. Mär wenig
  4. Apr wenig
  5. Mai wenig
  6. Jun wenig
  7. Jul wenig
  8. Aug wenig
  9. Sep mittel
  10. Okt Hauptzeit
  11. Nov mittel
  12. Dez mittel

Je höher der Balken, desto häufiger wurden in diesem Monat Pilze gemeldet, im Vergleich zum stärksten Monat der Region (Quelle: GBIF).

Häufig gemeldete Speisepilze:

Quelle: GBIF.org, aggregierte Häufigkeiten, keine konkreten Fundorte.

Saisonkalender typischer Arten

In diesen Monaten wachsen die typischen Pilzarten dieser Region laut Steckbrief.

Honiggelber Hallimasch

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun Saison, regional selten
  7. Jul Saison, regional selten
  8. Aug Saison, regional selten
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison
  12. Dez keine Saison

Violetter Rötelritterling

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun keine Saison
  7. Jul keine Saison
  8. Aug keine Saison
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison
  12. Dez Saison

Gemeiner Riesenschirmling

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun keine Saison
  7. Jul Saison, regional selten
  8. Aug Saison, regional selten
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison
  12. Dez keine Saison

Gemeiner Steinpilz

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun Saison, regional selten
  7. Jul Saison, regional selten
  8. Aug Saison, regional selten
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison
  12. Dez keine Saison

Echter Pfifferling

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun Saison, regional selten
  7. Jul Saison, regional selten
  8. Aug Saison, regional selten
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison
  12. Dez keine Saison

Wiesen-Champignon

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun keine Saison
  7. Jul Saison, regional selten
  8. Aug Saison, regional selten
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov keine Saison
  12. Dez keine Saison

Blasser dargestellte Monate liegen laut Fundmeldungen außerhalb der Hauptsaison dieser Region.

Klima & Bodenfeuchte in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen

Gemessen über das gesamte Waldnetz der Region.

Typische Wald- & Habitattypen in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen

An den 3 Wald-Stichproben in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen liegen laut CORINE Land Cover vor allem Nadelwald (2/3) und Laubwald (1/3). Seehöhen zwischen 449 m und 528 m.

Sammelregeln in dieser Region

Erlaubte Menge
Pfifferlinge, Steinpilze und Morcheln nur in geringen Mengen für den eigenen Gebrauch (BArtSchV).
Betreten & Zeiten
Betreten des Waldes auf eigene Gefahr. Fahren mit Kraftfahrzeugen sowie Sammeln in Dickungen und Verjüngungsflächen ist nicht gestattet (LWaldG).
Schutzgebiete & geschützte Arten
In Naturschutzgebieten und geschützten Biotopen gelten zusätzliche Verbote.

Quelle: Landeswaldgesetz Baden-Württemberg (LWaldG) & BArtSchV

Kurzüberblick ohne Rechtsberatung, vor Ort gelten Tafeln, Eigentumsrechte und aktuelle Verordnungen.

Worauf die Prognose beruht

FungiFind verknüpft Wetter, Bodenfeuchte und das saisonale Wachstumsmuster der Arten zu einer tagesaktuellen Einschätzung. Das ersetzt weder Ortskenntnis noch sichere Bestimmung, und ist keine Fundgarantie.

Häufige Fragen zu Pilzen in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen

Gibt es aktuell Pilze in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen?

In den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen haben derzeit viele Arten nennenswerte Aussichten.

Welche Regeln gelten beim Pilzesammeln in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen?

Pfifferlinge, Steinpilze und Morcheln nur in geringen Mengen für den eigenen Gebrauch (BArtSchV). Betreten des Waldes auf eigene Gefahr. Fahren mit Kraftfahrzeugen sowie Sammeln in Dickungen und Verjüngungsflächen ist nicht gestattet (LWaldG). In Naturschutzgebieten und geschützten Biotopen gelten zusätzliche Verbote. Landeswaldgesetz Baden-Württemberg (LWaldG) & BArtSchV

Welche Pilze wachsen aktuell in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen?

Am aussichtsreichsten sind derzeit in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen: Honiggelber Hallimasch (mäßig), Semmel-Stoppelpilz (ungünstig), Rotgelber Stoppelpilz (ungünstig) und Violetter Rötelritterling (ungünstig).

In welchen Monaten gibt es Pilze in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen?

Nach den gemeldeten Funden wachsen Pilze in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen vor allem in diesen Monaten: Januar, September, Oktober, November und Dezember. Die meisten Funde fallen auf: Oktober.

Welche Höhenstufen gibt es in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen für die Pilzsuche?

Die ausgewerteten Standorte in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen liegen in diesen Höhenstufen: Hügelland und Mittelgebirge.

Gibt es einen Pilzticker in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen?

Ja. Diese Seite ist der tägliche Pilzticker in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen: Pilzwetter, aktuelle Pilzsituation und Prognose für die nächsten Tage, jeden Morgen neu berechnet. Für einzelne Waldstücke öffnest du die Karte.

Wann ist die beste Tageszeit zum Pilzesammeln in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen?

Früh morgens nach feuchten Nächten sind die Bedingungen am besten.

Deine Lieblingsplätze in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen im Blick behalten

Nutze die interaktive FungiFind-Karte, um exakte Waldstücke in den Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen zu analysieren, und richte persönliche Alerts für deine besten Pilzreviere ein.

Zum Bundesland: Baden-Württemberg

Zum Land: Deutschland

Nachbarregionen

Giftnotruf und Pilzberatung

FungiFind ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Verdacht auf Vergiftung sofort professionelle Hilfe holen.

Bei Lebensgefahr oder Bewusstlosigkeit: 112 anrufen.

Kein bundesweiter Giftnotruf, 7 regionale Zentren (Ortsvorwahl + 19240, Erfurt: 0361 730730). Bei Lebensgefahr: 112.

Nummern und Links stammen aus verifizierten Quellen. Vor Ort gelten immer Tafeln und aktuelle Verordnungen.

Quellen

Prognose mit saisonalem Wachstumsmuster der Arten, keine Fundgarantie. Sammeln nur wo erlaubt; Bestimmung bleibt deine Verantwortung.