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Pilze im Erzgebirge: aktuelle Aussichten & Prognose

Pilzwetter und Pilzticker im Erzgebirge: die aktuelle Pilzsituation, täglich neu aus Wetter und Bodenfeuchte.

Ungünstig

Honiggelber Hallimasch

Heute sind die Chancen im Erzgebirge gering. Der Boden ist feucht genug, doch andere Voraussetzungen passen noch nicht. Auch bei diesen Pilzen sieht es eher schlecht aus: Honiggelber Hallimasch und Totentrompete.

Eine schnelle Wende zeichnet sich nicht ab.

In den kommenden Wochen lässt die Saison weiter nach. Nur milde und feuchte Tage können noch einmal etwas bewegen.

Hier prägen fast überall Wälder die Landschaft. Am Waldbestand sind vor allem Fichte, Rotbuche und Kiefer beteiligt. Innerhalb der Region ist die Lage einheitlich. Die Region reicht vom Tal bis in die Höhe, die Höhenstufen unterscheiden sich aber kaum.

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Welche Arten stehen gerade gut da?

Verlauf und Ausblick

04.11. · 14/100 · Honiggelber Hallimasch

Bester Tag am 05.11.: Honiggelber Hallimasch (15/100). Lässt nach dem 06.11. leicht nach.

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Historische Fundhäufigkeiten in dieser Region

So verteilen sich die gemeldeten Pilzfunde dieser Region über das Jahr (nach GBIF-Meldungen, im Verhältnis zum stärksten Monat).

  1. Jan kaum
  2. Feb kaum
  3. Mär kaum
  4. Apr kaum
  5. Mai kaum
  6. Jun kaum
  7. Jul Hauptzeit
  8. Aug kaum
  9. Sep kaum
  10. Okt wenig
  11. Nov kaum
  12. Dez kaum

Je höher der Balken, desto häufiger wurden in diesem Monat Pilze gemeldet, im Vergleich zum stärksten Monat der Region (Quelle: GBIF).

Häufig gemeldete Speisepilze:

Quelle: GBIF.org, aggregierte Häufigkeiten, keine konkreten Fundorte.

Saisonkalender typischer Arten

In diesen Monaten wachsen die typischen Pilzarten dieser Region laut Steckbrief.

Honiggelber Hallimasch

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun Saison, regional selten
  7. Jul Saison
  8. Aug Saison, regional selten
  9. Sep Saison, regional selten
  10. Okt Saison, regional selten
  11. Nov Saison, regional selten
  12. Dez keine Saison

Totentrompete

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun keine Saison
  7. Jul keine Saison
  8. Aug Saison, regional selten
  9. Sep Saison, regional selten
  10. Okt Saison, regional selten
  11. Nov Saison, regional selten
  12. Dez keine Saison

Gemeiner Steinpilz

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun Saison, regional selten
  7. Jul Saison
  8. Aug Saison, regional selten
  9. Sep Saison, regional selten
  10. Okt Saison, regional selten
  11. Nov Saison, regional selten
  12. Dez keine Saison

Echter Pfifferling

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun Saison, regional selten
  7. Jul Saison
  8. Aug Saison, regional selten
  9. Sep Saison, regional selten
  10. Okt Saison, regional selten
  11. Nov Saison, regional selten
  12. Dez keine Saison

Gemeiner Riesenschirmling

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun keine Saison
  7. Jul Saison
  8. Aug Saison, regional selten
  9. Sep Saison, regional selten
  10. Okt Saison, regional selten
  11. Nov Saison, regional selten
  12. Dez keine Saison

Edel-Reizker

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun keine Saison
  7. Jul keine Saison
  8. Aug Saison, regional selten
  9. Sep Saison, regional selten
  10. Okt Saison, regional selten
  11. Nov keine Saison
  12. Dez keine Saison

Blasser dargestellte Monate liegen laut Fundmeldungen außerhalb der Hauptsaison dieser Region.

Klima & Bodenfeuchte im Erzgebirge

Gemessen über das gesamte Waldnetz der Region.

Typische Wald- & Habitattypen im Erzgebirge

An den 4 Wald-Stichproben im Erzgebirge liegen laut CORINE Land Cover vor allem Nadelwald (3/4) und Laubwald (1/4). Seehöhen zwischen 313 m und 845 m.

Worauf die Prognose beruht

FungiFind verknüpft Wetter, Bodenfeuchte und das saisonale Wachstumsmuster der Arten zu einer tagesaktuellen Einschätzung. Das ersetzt weder Ortskenntnis noch sichere Bestimmung, und ist keine Fundgarantie.

Häufige Fragen zu Pilzen im Erzgebirge

Gibt es aktuell Pilze im Erzgebirge?

Im Erzgebirge hat derzeit keine Art nennenswerte Aussichten.

Welche Regeln gelten beim Pilzesammeln im Erzgebirge?

Es gelten das allgemeine Forstgesetz und die Betretungsrechte der jeweiligen Länder sowie Eigentumsrechte und Schutzgebiete. FungiFind ersetzt keine Rechtsauskunft.

Welcher Tag ist im Erzgebirge in den nächsten Tagen am besten zum Pilzesammeln?

Voraussichtlich ist Donnerstag der beste Tag der Vorschau. Die Einschätzung für diesen Tag: ungünstig.

In welchen Monaten gibt es Pilze im Erzgebirge?

Nach den gemeldeten Funden wachsen Pilze im Erzgebirge vor allem in diesen Monaten: Juli. Die meisten Funde fallen auf: Juli.

Gibt es einen Pilzticker im Erzgebirge?

Ja. Diese Seite ist der tägliche Pilzticker im Erzgebirge: Pilzwetter, aktuelle Pilzsituation und Prognose für die nächsten Tage, jeden Morgen neu berechnet. Für einzelne Waldstücke öffnest du die Karte.

Wann ist die beste Tageszeit zum Pilzesammeln im Erzgebirge?

Früh morgens nach feuchten Nächten sind die Bedingungen am besten.

Deine Lieblingsplätze im Erzgebirge im Blick behalten

Nutze die interaktive FungiFind-Karte, um exakte Waldstücke im Erzgebirge zu analysieren, und richte persönliche Alerts für deine besten Pilzreviere ein.

Zum Bundesland: Sachsen

Zum Land: Deutschland

Nachbarregionen

Giftnotruf und Pilzberatung

FungiFind ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Verdacht auf Vergiftung sofort professionelle Hilfe holen.

Bei Lebensgefahr oder Bewusstlosigkeit: 112 anrufen.

Kein bundesweiter Giftnotruf, 7 regionale Zentren (Ortsvorwahl + 19240, Erfurt: 0361 730730). Bei Lebensgefahr: 112.

Nummern und Links stammen aus verifizierten Quellen. Vor Ort gelten immer Tafeln und aktuelle Verordnungen.

Quellen

Prognose mit saisonalem Wachstumsmuster der Arten, keine Fundgarantie. Sammeln nur wo erlaubt; Bestimmung bleibt deine Verantwortung.