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Pilze im Fichtelgebirge: aktuelle Aussichten & Prognose
Pilzwetter und Pilzticker im Fichtelgebirge: die aktuelle Pilzsituation, täglich neu aus Wetter und Bodenfeuchte.
Heute sind die Chancen im Fichtelgebirge gering. Der Boden ist feucht genug, doch andere Voraussetzungen passen noch nicht. Selbst bei diesem Pilz reicht es kaum: Honiggelber Hallimasch.
In den nächsten Tagen lassen die Aussichten voraussichtlich nach.
Der Herbst läuft aus, die Hauptsaison ist vorbei. Mit dem ersten Dauerfrost endet sie endgültig.
Landschaftlich dominieren fast überall Wälder. Zwischen den Teilen der Region gibt es kaum Unterschiede.
Welche Arten stehen gerade gut da?
Verlauf und Ausblick
04.11. · 21/100 · Honiggelber Hallimasch
Bester Tag am 04.11.: Honiggelber Hallimasch (21/100). Fällt ab dem 06.11. deutlich.
Pilz-Alert: Fichtelgebirge
Erhalte eine Benachrichtigung, wenn die Aussichten in dieser Region spürbar steigen.
Pilz-Alert aktivieren: FichtelgebirgeHistorische Fundhäufigkeiten in dieser Region
So verteilen sich die gemeldeten Pilzfunde dieser Region über das Jahr (nach GBIF-Meldungen, im Verhältnis zum stärksten Monat).
- Jan kaum
- Feb kaum
- Mär kaum
- Apr kaum
- Mai kaum
- Jun kaum
- Jul kaum
- Aug Hauptzeit
- Sep kaum
- Okt kaum
- Nov kaum
- Dez kaum
- kaum
- wenig
- mittel
- viel
- Hauptzeit
Je höher der Balken, desto häufiger wurden in diesem Monat Pilze gemeldet, im Vergleich zum stärksten Monat der Region (Quelle: GBIF).
Häufig gemeldete Speisepilze:
- Gemeiner Steinpilz
- Gemeiner Riesenschirmling
- Echter Pfifferling
Quelle: GBIF.org, aggregierte Häufigkeiten, keine konkreten Fundorte.
Saisonkalender typischer Arten
In diesen Monaten wachsen die typischen Pilzarten dieser Region laut Steckbrief.
Honiggelber Hallimasch
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun Saison, regional selten
- Jul Saison, regional selten
- Aug Saison
- Sep Saison, regional selten
- Okt Saison, regional selten
- Nov Saison, regional selten
- Dez keine Saison
Gemeiner Steinpilz
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun Saison, regional selten
- Jul Saison, regional selten
- Aug Saison
- Sep Saison, regional selten
- Okt Saison, regional selten
- Nov Saison, regional selten
- Dez keine Saison
Gemeiner Riesenschirmling
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun keine Saison
- Jul Saison, regional selten
- Aug Saison
- Sep Saison, regional selten
- Okt Saison, regional selten
- Nov Saison, regional selten
- Dez keine Saison
Echter Pfifferling
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun Saison, regional selten
- Jul Saison, regional selten
- Aug Saison
- Sep Saison, regional selten
- Okt Saison, regional selten
- Nov Saison, regional selten
- Dez keine Saison
Blasser dargestellte Monate liegen laut Fundmeldungen außerhalb der Hauptsaison dieser Region.
Klima & Bodenfeuchte im Fichtelgebirge
Gemessen über das gesamte Waldnetz der Region.
- Bodenfeuchte Optimal
- Temperatur Ungünstig
Typische Wald- & Habitattypen im Fichtelgebirge
An den 4 Wald-Stichproben im Fichtelgebirge liegen laut CORINE Land Cover vor allem Nadelwald (3/4) und Laubwald (1/4). Seehöhen zwischen 520 m und 730 m.
Sammelregeln in dieser Region
- Erlaubte Menge
- Nur geringe Mengen für den eigenen Bedarf („Handstraußregelung“). Kommerzielles Sammeln ist genehmigungspflichtig.
- Betreten & Zeiten
- Betretungsrecht des Waldes zur Erholung (Art. 141 Bayerische Verfassung / BayNatSchG). In Naturschutzgebieten gelten oft Sonderregeln.
- Schutzgebiete & geschützte Arten
- Besonders geschützte Arten (u. a. Steinpilze, Pfifferlinge, Morcheln nach BArtSchV) dürfen nur in geringen Mengen zum Eigenverzehr entnommen werden, sofern örtlich erlaubt.
Quelle: Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV § 2) & Bayerisches Naturschutzgesetz
Kurzüberblick ohne Rechtsberatung, vor Ort gelten Tafeln, Eigentumsrechte und aktuelle Verordnungen.
Worauf die Prognose beruht
FungiFind verknüpft Wetter, Bodenfeuchte und das saisonale Wachstumsmuster der Arten zu einer tagesaktuellen Einschätzung. Das ersetzt weder Ortskenntnis noch sichere Bestimmung, und ist keine Fundgarantie.
Häufige Fragen zu Pilzen im Fichtelgebirge
Gibt es aktuell Pilze im Fichtelgebirge?
Im Fichtelgebirge hat derzeit nur eine Art nennenswerte Aussichten.
Welche Regeln gelten beim Pilzesammeln im Fichtelgebirge?
Nur geringe Mengen für den eigenen Bedarf („Handstraußregelung“). Kommerzielles Sammeln ist genehmigungspflichtig. Betretungsrecht des Waldes zur Erholung (Art. 141 Bayerische Verfassung / BayNatSchG). In Naturschutzgebieten gelten oft Sonderregeln. Besonders geschützte Arten (u. a. Steinpilze, Pfifferlinge, Morcheln nach BArtSchV) dürfen nur in geringen Mengen zum Eigenverzehr entnommen werden, sofern örtlich erlaubt. Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV § 2) & Bayerisches Naturschutzgesetz
In welchen Monaten gibt es Pilze im Fichtelgebirge?
Nach den gemeldeten Funden wachsen Pilze im Fichtelgebirge vor allem in diesen Monaten: August. Die meisten Funde fallen auf: August.
Welche Höhenstufen gibt es im Fichtelgebirge für die Pilzsuche?
Die ausgewerteten Standorte im Fichtelgebirge liegen in diesen Höhenstufen: Mittelgebirge.
Gibt es einen Pilzticker im Fichtelgebirge?
Ja. Diese Seite ist der tägliche Pilzticker im Fichtelgebirge: Pilzwetter, aktuelle Pilzsituation und Prognose für die nächsten Tage, jeden Morgen neu berechnet. Für einzelne Waldstücke öffnest du die Karte.
Wann ist die beste Tageszeit zum Pilzesammeln im Fichtelgebirge?
Früh morgens nach feuchten Nächten sind die Bedingungen am besten.
Deine Lieblingsplätze im Fichtelgebirge im Blick behalten
Nutze die interaktive FungiFind-Karte, um exakte Waldstücke im Fichtelgebirge zu analysieren, und richte persönliche Alerts für deine besten Pilzreviere ein.
Nachbarregionen
Giftnotruf und Pilzberatung
FungiFind ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Verdacht auf Vergiftung sofort professionelle Hilfe holen.
Bei Lebensgefahr oder Bewusstlosigkeit: 112 anrufen.
Kein bundesweiter Giftnotruf, 7 regionale Zentren (Ortsvorwahl + 19240, Erfurt: 0361 730730). Bei Lebensgefahr: 112.
- Bayern: 089 192 40
- Berlin, Brandenburg: 030 192 40
- NRW: 0228 192 40
- Baden-Württemberg: 0761 192 40
- Nord (HH, HB, NI, SH): 0551 192 40
- RLP, Hessen, Saarland: 06131 192 40
- MV, SN, ST, TH: 0361 730730
- Notruf 112
Nummern und Links stammen aus verifizierten Quellen. Vor Ort gelten immer Tafeln und aktuelle Verordnungen.
Quellen
Prognose mit saisonalem Wachstumsmuster der Arten, keine Fundgarantie. Sammeln nur wo erlaubt; Bestimmung bleibt deine Verantwortung.