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Pilze in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft: aktuelle Aussichten & Prognose
Pilzwetter und Pilzticker in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft: die aktuelle Pilzsituation, täglich neu aus Wetter und Bodenfeuchte.
Heute sind die Chancen in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft gering. Der Boden ist feucht genug, doch andere Voraussetzungen passen noch nicht. Auch bei diesen Pilzen sieht es eher schlecht aus: Honiggelber Hallimasch und Violetter Rötelritterling.
Kurzfristig wird es voraussichtlich etwas schlechter.
Der Herbst läuft aus, die Hauptsaison ist vorbei. Mit dem ersten Dauerfrost endet sie endgültig.
Landschaftlich dominieren fast überall Wälder. Zwischen den Teilen der Region gibt es kaum Unterschiede.
Welche Arten stehen gerade gut da?
Verlauf und Ausblick
04.11. · 19/100 · Honiggelber Hallimasch
Bester Tag am 04.11.: Honiggelber Hallimasch (19/100). Fällt ab dem 05.11. deutlich.
Pilz-Alert: Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft
Erhalte eine Benachrichtigung, wenn die Aussichten in dieser Region spürbar steigen.
Pilz-Alert aktivieren: Oberlausitzer Heide- und TeichlandschaftHistorische Fundhäufigkeiten in dieser Region
So verteilen sich die gemeldeten Pilzfunde dieser Region über das Jahr (nach GBIF-Meldungen, im Verhältnis zum stärksten Monat).
- Jan wenig
- Feb wenig
- Mär mittel
- Apr mittel
- Mai mittel
- Jun Hauptzeit
- Jul wenig
- Aug mittel
- Sep viel
- Okt Hauptzeit
- Nov mittel
- Dez wenig
- kaum
- wenig
- mittel
- viel
- Hauptzeit
Je höher der Balken, desto häufiger wurden in diesem Monat Pilze gemeldet, im Vergleich zum stärksten Monat der Region (Quelle: GBIF).
Häufig gemeldete Speisepilze:
- Gemeiner Riesenschirmling
- Gemeiner Steinpilz
- Echter Pfifferling
- Edel-Reizker
- Speise-Morchel
- Semmel-Stoppelpilz
- Wiesen-Champignon
- Totentrompete
Quelle: GBIF.org, aggregierte Häufigkeiten, keine konkreten Fundorte.
Saisonkalender typischer Arten
In diesen Monaten wachsen die typischen Pilzarten dieser Region laut Steckbrief.
Honiggelber Hallimasch
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun Saison
- Jul Saison, regional selten
- Aug Saison
- Sep Saison
- Okt Saison
- Nov Saison
- Dez keine Saison
Violetter Rötelritterling
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun keine Saison
- Jul keine Saison
- Aug keine Saison
- Sep Saison
- Okt Saison
- Nov Saison
- Dez Saison, regional selten
Totentrompete
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun keine Saison
- Jul keine Saison
- Aug Saison
- Sep Saison
- Okt Saison
- Nov Saison
- Dez keine Saison
Gemeiner Riesenschirmling
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun keine Saison
- Jul Saison, regional selten
- Aug Saison
- Sep Saison
- Okt Saison
- Nov Saison
- Dez keine Saison
Gemeiner Steinpilz
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun Saison
- Jul Saison, regional selten
- Aug Saison
- Sep Saison
- Okt Saison
- Nov Saison
- Dez keine Saison
Echter Pfifferling
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun Saison
- Jul Saison, regional selten
- Aug Saison
- Sep Saison
- Okt Saison
- Nov Saison
- Dez keine Saison
Blasser dargestellte Monate liegen laut Fundmeldungen außerhalb der Hauptsaison dieser Region.
Klima & Bodenfeuchte in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft
Gemessen über das gesamte Waldnetz der Region.
- Bodenfeuchte Optimal
- Temperatur Günstig
Typische Wald- & Habitattypen in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft
An den 4 Wald-Stichproben in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft liegen laut CORINE Land Cover vor allem Nadelwald (4/4). Seehöhen zwischen 140 m und 316 m.
Worauf die Prognose beruht
FungiFind verknüpft Wetter, Bodenfeuchte und das saisonale Wachstumsmuster der Arten zu einer tagesaktuellen Einschätzung. Das ersetzt weder Ortskenntnis noch sichere Bestimmung, und ist keine Fundgarantie.
Häufige Fragen zu Pilzen in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft
Gibt es aktuell Pilze in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft?
In der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft hat derzeit keine Art nennenswerte Aussichten.
Welche Regeln gelten beim Pilzesammeln in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft?
Es gelten das allgemeine Forstgesetz und die Betretungsrechte der jeweiligen Länder sowie Eigentumsrechte und Schutzgebiete. FungiFind ersetzt keine Rechtsauskunft.
In welchen Monaten gibt es Pilze in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft?
Nach den gemeldeten Funden wachsen Pilze in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft vor allem in diesen Monaten: März, April, Mai, Juni, August, September, Oktober und November. Die meisten Funde fallen auf: Juni und Oktober.
Welche Höhenstufen gibt es in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft für die Pilzsuche?
Die ausgewerteten Standorte in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft liegen in diesen Höhenstufen: Tiefland und Hügelland.
Gibt es einen Pilzticker in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft?
Ja. Diese Seite ist der tägliche Pilzticker in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft: Pilzwetter, aktuelle Pilzsituation und Prognose für die nächsten Tage, jeden Morgen neu berechnet. Für einzelne Waldstücke öffnest du die Karte.
Wann ist die beste Tageszeit zum Pilzesammeln in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft?
Früh morgens nach feuchten Nächten sind die Bedingungen am besten.
Deine Lieblingsplätze in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft im Blick behalten
Nutze die interaktive FungiFind-Karte, um exakte Waldstücke in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft zu analysieren, und richte persönliche Alerts für deine besten Pilzreviere ein.
Nachbarregionen
Giftnotruf und Pilzberatung
FungiFind ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Verdacht auf Vergiftung sofort professionelle Hilfe holen.
Bei Lebensgefahr oder Bewusstlosigkeit: 112 anrufen.
Kein bundesweiter Giftnotruf, 7 regionale Zentren (Ortsvorwahl + 19240, Erfurt: 0361 730730). Bei Lebensgefahr: 112.
- MV, SN, ST, TH: 0361 730730
- Berlin, Brandenburg: 030 192 40
- Bayern: 089 192 40
- NRW: 0228 192 40
- Baden-Württemberg: 0761 192 40
- Nord (HH, HB, NI, SH): 0551 192 40
- RLP, Hessen, Saarland: 06131 192 40
- Notruf 112
Nummern und Links stammen aus verifizierten Quellen. Vor Ort gelten immer Tafeln und aktuelle Verordnungen.
Quellen
Prognose mit saisonalem Wachstumsmuster der Arten, keine Fundgarantie. Sammeln nur wo erlaubt; Bestimmung bleibt deine Verantwortung.