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Pilze im Hirschwald: aktuelle Aussichten & Prognose

Pilzwetter und Pilzticker im Hirschwald: die aktuelle Pilzsituation, täglich neu aus Wetter und Bodenfeuchte.

Ungünstig

Honiggelber Hallimasch

Im Hirschwald ist es heute schwierig. An Feuchte fehlt es nicht, aber die übrigen Voraussetzungen stimmen derzeit nicht. Auch bei diesen Pilzen sieht es eher schlecht aus: Honiggelber Hallimasch und Semmel-Stoppelpilz.

In den nächsten Tagen geht es eher bergab als bergauf.

Der Herbst läuft aus, die Hauptsaison ist vorbei. Mit dem ersten Dauerfrost endet sie endgültig.

Fast ausschließlich Wälder bestimmen die Landschaft. Zwischen den Teilen der Region gibt es kaum Unterschiede.

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Welche Arten stehen gerade gut da?

Verlauf und Ausblick

04.11. · 35/100 · Honiggelber Hallimasch

Bester Tag am 04.11.: Honiggelber Hallimasch (35/100). Fällt ab dem 06.11. deutlich.

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Historische Fundhäufigkeiten in dieser Region

So verteilen sich die gemeldeten Pilzfunde dieser Region über das Jahr (nach GBIF-Meldungen, im Verhältnis zum stärksten Monat).

  1. Jan kaum
  2. Feb kaum
  3. Mär kaum
  4. Apr viel
  5. Mai mittel
  6. Jun wenig
  7. Jul wenig
  8. Aug viel
  9. Sep Hauptzeit
  10. Okt Hauptzeit
  11. Nov wenig
  12. Dez mittel

Je höher der Balken, desto häufiger wurden in diesem Monat Pilze gemeldet, im Vergleich zum stärksten Monat der Region (Quelle: GBIF).

Häufig gemeldete Speisepilze:

Quelle: GBIF.org, aggregierte Häufigkeiten, keine konkreten Fundorte.

Saisonkalender typischer Arten

In diesen Monaten wachsen die typischen Pilzarten dieser Region laut Steckbrief.

Honiggelber Hallimasch

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun Saison, regional selten
  7. Jul Saison, regional selten
  8. Aug Saison
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison, regional selten
  12. Dez keine Saison

Violetter Rötelritterling

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun keine Saison
  7. Jul keine Saison
  8. Aug keine Saison
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison, regional selten
  12. Dez Saison

Echter Pfifferling

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun Saison, regional selten
  7. Jul Saison, regional selten
  8. Aug Saison
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison, regional selten
  12. Dez keine Saison

Gemeiner Riesenschirmling

  1. Jan keine Saison
  2. Feb keine Saison
  3. Mär keine Saison
  4. Apr keine Saison
  5. Mai keine Saison
  6. Jun keine Saison
  7. Jul Saison, regional selten
  8. Aug Saison
  9. Sep Saison
  10. Okt Saison
  11. Nov Saison, regional selten
  12. Dez keine Saison

Blasser dargestellte Monate liegen laut Fundmeldungen außerhalb der Hauptsaison dieser Region.

Klima & Bodenfeuchte im Hirschwald

Gemessen über das gesamte Waldnetz der Region.

Typische Wald- & Habitattypen im Hirschwald

An den 3 Wald-Stichproben im Hirschwald liegen laut CORINE Land Cover vor allem Nadelwald (2/3) und Mischwald (1/3). Seehöhen zwischen 497 m und 511 m.

Sammelregeln in dieser Region

Erlaubte Menge
Nur geringe Mengen für den eigenen Bedarf („Handstraußregelung“). Kommerzielles Sammeln ist genehmigungspflichtig.
Betreten & Zeiten
Betretungsrecht des Waldes zur Erholung (Art. 141 Bayerische Verfassung / BayNatSchG). In Naturschutzgebieten gelten oft Sonderregeln.
Schutzgebiete & geschützte Arten
Besonders geschützte Arten (u. a. Steinpilze, Pfifferlinge, Morcheln nach BArtSchV) dürfen nur in geringen Mengen zum Eigenverzehr entnommen werden, sofern örtlich erlaubt.

Quelle: Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV § 2) & Bayerisches Naturschutzgesetz

Kurzüberblick ohne Rechtsberatung, vor Ort gelten Tafeln, Eigentumsrechte und aktuelle Verordnungen.

Worauf die Prognose beruht

FungiFind verknüpft Wetter, Bodenfeuchte und das saisonale Wachstumsmuster der Arten zu einer tagesaktuellen Einschätzung. Das ersetzt weder Ortskenntnis noch sichere Bestimmung, und ist keine Fundgarantie.

Häufige Fragen zu Pilzen im Hirschwald

Gibt es aktuell Pilze im Hirschwald?

Im Hirschwald haben derzeit einige Arten nennenswerte Aussichten.

Welche Regeln gelten beim Pilzesammeln im Hirschwald?

Nur geringe Mengen für den eigenen Bedarf („Handstraußregelung“). Kommerzielles Sammeln ist genehmigungspflichtig. Betretungsrecht des Waldes zur Erholung (Art. 141 Bayerische Verfassung / BayNatSchG). In Naturschutzgebieten gelten oft Sonderregeln. Besonders geschützte Arten (u. a. Steinpilze, Pfifferlinge, Morcheln nach BArtSchV) dürfen nur in geringen Mengen zum Eigenverzehr entnommen werden, sofern örtlich erlaubt. Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV § 2) & Bayerisches Naturschutzgesetz

Welche Pilze wachsen aktuell im Hirschwald?

Am aussichtsreichsten sind derzeit im Hirschwald: Honiggelber Hallimasch (ungünstig), Semmel-Stoppelpilz (ungünstig) und Violetter Rötelritterling (ungünstig).

In welchen Monaten gibt es Pilze im Hirschwald?

Nach den gemeldeten Funden wachsen Pilze im Hirschwald vor allem in diesen Monaten: April, Mai, August, September, Oktober und Dezember. Die meisten Funde fallen auf: September und Oktober.

Welche Höhenstufen gibt es im Hirschwald für die Pilzsuche?

Die ausgewerteten Standorte im Hirschwald liegen in diesen Höhenstufen: Hügelland und Mittelgebirge.

Gibt es einen Pilzticker im Hirschwald?

Ja. Diese Seite ist der tägliche Pilzticker im Hirschwald: Pilzwetter, aktuelle Pilzsituation und Prognose für die nächsten Tage, jeden Morgen neu berechnet. Für einzelne Waldstücke öffnest du die Karte.

Wann ist die beste Tageszeit zum Pilzesammeln im Hirschwald?

Früh morgens nach feuchten Nächten sind die Bedingungen am besten.

Deine Lieblingsplätze im Hirschwald im Blick behalten

Nutze die interaktive FungiFind-Karte, um exakte Waldstücke im Hirschwald zu analysieren, und richte persönliche Alerts für deine besten Pilzreviere ein.

Zum Bundesland: Bayern

Zum Land: Deutschland

Nachbarregionen

Giftnotruf und Pilzberatung

FungiFind ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Verdacht auf Vergiftung sofort professionelle Hilfe holen.

Bei Lebensgefahr oder Bewusstlosigkeit: 112 anrufen.

Kein bundesweiter Giftnotruf, 7 regionale Zentren (Ortsvorwahl + 19240, Erfurt: 0361 730730). Bei Lebensgefahr: 112.

Nummern und Links stammen aus verifizierten Quellen. Vor Ort gelten immer Tafeln und aktuelle Verordnungen.

Quellen

Prognose mit saisonalem Wachstumsmuster der Arten, keine Fundgarantie. Sammeln nur wo erlaubt; Bestimmung bleibt deine Verantwortung.