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Pilze im Westerwald: aktuelle Aussichten & Prognose
Pilzwetter und Pilzticker im Westerwald: die aktuelle Pilzsituation, täglich neu aus Wetter und Bodenfeuchte.
Heute ist es im Westerwald eher gemischt. Feuchte ist im Boden vorhanden, spürbar feucht ist er aber noch nicht überall. Mal besser, mal schlechter sieht es bei diesen Pilzen aus: Honiggelber Hallimasch und Semmel-Stoppelpilz.
In den nächsten Tagen geht es eher bergab als bergauf.
Auf längere Sicht ist noch vieles offen. Ein Schub nach oben hängt in den kommenden Wochen vor allem von nachziehender Feuchte ab.
Hier prägen fast überall Wälder die Landschaft. Einzelne Stellen der Region schneiden besser ab als der Rest.
Welche Arten stehen gerade gut da?
Verlauf und Ausblick
04.11. · 54/100 · Honiggelber Hallimasch
Bester Tag am 04.11.: Honiggelber Hallimasch (54/100). Fällt ab dem 05.11. deutlich.
Pilz-Alert: Westerwald
Erhalte eine Benachrichtigung, wenn die Aussichten in dieser Region spürbar steigen.
Pilz-Alert aktivieren: WesterwaldHistorische Fundhäufigkeiten in dieser Region
So verteilen sich die gemeldeten Pilzfunde dieser Region über das Jahr (nach GBIF-Meldungen, im Verhältnis zum stärksten Monat).
- Jan wenig
- Feb wenig
- Mär wenig
- Apr wenig
- Mai wenig
- Jun wenig
- Jul wenig
- Aug mittel
- Sep mittel
- Okt Hauptzeit
- Nov mittel
- Dez wenig
- kaum
- wenig
- mittel
- viel
- Hauptzeit
Je höher der Balken, desto häufiger wurden in diesem Monat Pilze gemeldet, im Vergleich zum stärksten Monat der Region (Quelle: GBIF).
Häufig gemeldete Speisepilze:
- Gemeiner Riesenschirmling
- Gemeiner Steinpilz
- Wiesen-Champignon
- Echter Pfifferling
- Totentrompete
- Semmel-Stoppelpilz
- Edel-Reizker
- Speise-Morchel
Quelle: GBIF.org, aggregierte Häufigkeiten, keine konkreten Fundorte.
Saisonkalender typischer Arten
In diesen Monaten wachsen die typischen Pilzarten dieser Region laut Steckbrief.
Honiggelber Hallimasch
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun Saison, regional selten
- Jul Saison, regional selten
- Aug Saison
- Sep Saison
- Okt Saison
- Nov Saison
- Dez keine Saison
Violetter Rötelritterling
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun keine Saison
- Jul keine Saison
- Aug keine Saison
- Sep Saison
- Okt Saison
- Nov Saison
- Dez Saison, regional selten
Totentrompete
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun keine Saison
- Jul keine Saison
- Aug Saison
- Sep Saison
- Okt Saison
- Nov Saison
- Dez keine Saison
Gemeiner Riesenschirmling
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun keine Saison
- Jul Saison, regional selten
- Aug Saison
- Sep Saison
- Okt Saison
- Nov Saison
- Dez keine Saison
Gemeiner Steinpilz
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun Saison, regional selten
- Jul Saison, regional selten
- Aug Saison
- Sep Saison
- Okt Saison
- Nov Saison
- Dez keine Saison
Wiesen-Champignon
- Jan keine Saison
- Feb keine Saison
- Mär keine Saison
- Apr keine Saison
- Mai keine Saison
- Jun keine Saison
- Jul Saison, regional selten
- Aug Saison
- Sep Saison
- Okt Saison
- Nov keine Saison
- Dez keine Saison
Blasser dargestellte Monate liegen laut Fundmeldungen außerhalb der Hauptsaison dieser Region.
Klima & Bodenfeuchte im Westerwald
Gemessen über das gesamte Waldnetz der Region.
- Bodenfeuchte Optimal
- Temperatur Mäßig
Typische Wald- & Habitattypen im Westerwald
An den 4 Wald-Stichproben im Westerwald liegen laut CORINE Land Cover vor allem Laubwald (3/4) und Mischwald (1/4). Seehöhen zwischen 309 m und 421 m.
Worauf die Prognose beruht
FungiFind verknüpft Wetter, Bodenfeuchte und das saisonale Wachstumsmuster der Arten zu einer tagesaktuellen Einschätzung. Das ersetzt weder Ortskenntnis noch sichere Bestimmung, und ist keine Fundgarantie.
Häufige Fragen zu Pilzen im Westerwald
Gibt es aktuell Pilze im Westerwald?
Im Westerwald haben derzeit viele Arten nennenswerte Aussichten.
Welche Regeln gelten beim Pilzesammeln im Westerwald?
Es gelten das allgemeine Forstgesetz und die Betretungsrechte der jeweiligen Länder sowie Eigentumsrechte und Schutzgebiete. FungiFind ersetzt keine Rechtsauskunft.
Welche Pilze wachsen aktuell im Westerwald?
Am aussichtsreichsten sind derzeit im Westerwald: Honiggelber Hallimasch (mäßig), Semmel-Stoppelpilz (ungünstig), Violetter Rötelritterling (ungünstig) und Rotgelber Stoppelpilz (ungünstig).
In welchen Monaten gibt es Pilze im Westerwald?
Nach den gemeldeten Funden wachsen Pilze im Westerwald vor allem in diesen Monaten: August, September, Oktober und November. Die meisten Funde fallen auf: Oktober.
Welche Höhenstufen gibt es im Westerwald für die Pilzsuche?
Die ausgewerteten Standorte im Westerwald liegen in diesen Höhenstufen: Hügelland.
Gibt es einen Pilzticker im Westerwald?
Ja. Diese Seite ist der tägliche Pilzticker im Westerwald: Pilzwetter, aktuelle Pilzsituation und Prognose für die nächsten Tage, jeden Morgen neu berechnet. Für einzelne Waldstücke öffnest du die Karte.
Wann ist die beste Tageszeit zum Pilzesammeln im Westerwald?
Früh morgens nach feuchten Nächten sind die Bedingungen am besten.
Deine Lieblingsplätze im Westerwald im Blick behalten
Nutze die interaktive FungiFind-Karte, um exakte Waldstücke im Westerwald zu analysieren, und richte persönliche Alerts für deine besten Pilzreviere ein.
Zum Bundesland: Rheinland-Pfalz
Nachbarregionen
Giftnotruf und Pilzberatung
FungiFind ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Verdacht auf Vergiftung sofort professionelle Hilfe holen.
Bei Lebensgefahr oder Bewusstlosigkeit: 112 anrufen.
Kein bundesweiter Giftnotruf, 7 regionale Zentren (Ortsvorwahl + 19240, Erfurt: 0361 730730). Bei Lebensgefahr: 112.
- RLP, Hessen, Saarland: 06131 192 40
- Berlin, Brandenburg: 030 192 40
- Bayern: 089 192 40
- NRW: 0228 192 40
- Baden-Württemberg: 0761 192 40
- Nord (HH, HB, NI, SH): 0551 192 40
- MV, SN, ST, TH: 0361 730730
- Notruf 112
Nummern und Links stammen aus verifizierten Quellen. Vor Ort gelten immer Tafeln und aktuelle Verordnungen.
Quellen
Prognose mit saisonalem Wachstumsmuster der Arten, keine Fundgarantie. Sammeln nur wo erlaubt; Bestimmung bleibt deine Verantwortung.