Fleischbräunlicher Schirmling Lepiota brunneoincarnata
tödlich giftig
Er ist deutlich kleiner, mit Hut meist unter 5 cm, tödlich giftig und hat einen rosabraun gegürtelten Stiel mit Ringzone.
Auf der Karte ansehenLepiota aspera (Pers.) Quél. · Agaricaceae
Wo wächst er gerade? Zur Karte Pilzalarm für diese Art Wie Pilzalarm funktioniert

Der Spitzschuppige Stachel-Schirmling ist ein mittelgroßer Schirmling mit braunem Hut und nadelförmigen Schuppen. Er ist ungenießbar und wird nicht gegessen.
Er ist ungenießbar, verwechsle ihn deshalb nicht mit dem essbaren Parasol.

Er ist deutlich kleiner, mit Hut meist unter 5 cm, tödlich giftig und hat einen rosabraun gegürtelten Stiel mit Ringzone.
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Sein Stiel ist glatt und nicht genattert, die Knolle scharf gerandet und das Fleisch rötet beim Anschneiden.
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Er wird viel größer (Hut 10 bis 30 cm), riecht angenehm nussig, hat einen braun genatterten Stiel und einen dicken, doppelten, verschiebbaren Ring. Der Spitzschuppige Stachel-Schirmling riecht dagegen unangenehm nach Leuchtgas und hat einen hängenden, nicht verschiebbaren Ring.
Auf der Karte ansehen| Spitzschuppiger Stachel-Schirmling | Fleischbräunlicher Schirmling | Gift-Riesenschirmling | Gemeiner Riesenschirmling | |
|---|---|---|---|---|
| Hut | 5 bis 12 cm breit, braun, spitze abstehende Schuppen | 2 bis 5 cm, jung rotbraun, rosabraune Schuppen | 10 bis 20 cm, braune Schuppen auf hellem Grund | 10 bis 30 cm, jung paukenschlägelförmig, Schuppen |
| Unterseite | Lamellen weiß, frei, im Alter rosa | Lamellen weiß, frei, ziemlich dicht | Lamellen weiß, frei, dicht | Lamellen weiß, frei, dicht, Ringwulst am Stiel |
| Stiel | kräftig, bräunlich, großer Ring | kurz, rosabraun gegürtet, Ringzone | glatt, weißlich, Knolle scharf gerandet | bis 40 cm, schlank, genattert, Doppelring |
| Konsistenz | weiß und verfärbt sich nicht | weißlich, dünnfleischig | weiß, rötet bei Verletzung safranrot | weiß, im Hut weich, Stiel faserig |
| Speisewert | Ungenießbar | Tödlich giftig | Giftig | Essbar |
Humose Waldränder und Wiesenränder. Vom Tiefland bis ins Bergland.
Laubbäume, oft Buche und Eiche.
möglich gut Hauptsaison
In Laubwäldern und Parks.
Für diese Art gibt es noch keine Fundzahlen je Region. Die Länderseiten führen zu allen Regionen mit täglicher Prognose.
Giftnotruf:
Notruf: 112
Pilzberatung: DGfM: Pilzsachverständige finden. Pilzsachverständige der Deutschen Gesellschaft für Mykologie.
Sammelregeln: Nicht besonders geschützte Pilze in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf, sofern kein Schutzgebiet oder Verbot entgegensteht. Bestimmte besonders geschützte Speisepilze (z. B. Steinpilz, Pfifferling, Birkenpilz) dürfen in geringen Mengen für den eigenen Bedarf gesammelt werden.
Giftnotruf:
Notruf: 112 · 144
Pilzberatung: Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG), Pilzberatung. Pilzberatung der ÖMG oder regionale Beratungsstellen, etwa Marktämter.
Sammelregeln: Höchstens 2 kg Pilze pro Person und Tag, wenn der Waldeigentümer das Sammeln nicht untersagt hat; organisierte Sammelveranstaltungen sind verboten. Zusätzlich Landesregeln (Sammelzeiten, Schonzeiten), z. B. Kärnten, Tirol, Vorarlberg, Salzburg.
Giftnotruf:
Notruf: 144 · 112
Pilzberatung: VAPKO: Pilzkontrollstelle finden. Amtliche Pilzkontrollstellen der Gemeinden und Kantone (VAPKO-Verzeichnis).
Ungenießbar.
Kleiner als der Parasol, Ring und Stielbasis genau prüfen.
Nein, der Spitzschuppige Stachel-Schirmling ist ungenießbar. Verwechsle ihn deshalb nicht mit dem essbaren Parasol.
Der Spitzschuppige Stachel-Schirmling wächst von Juli bis Oktober in Laubwäldern und Parks, an humosen Wald- und Wiesenrändern, oft unter Buche und Eiche.
Verwechseln kann man ihn mit dem Gemeinen Riesenschirmling (Parasol), dem Gift-Riesenschirmling und dem Fleischbräunlichen Schirmling. Der Gemeine Riesenschirmling wird viel größer (Hut 10 bis 30 cm), riecht angenehm nussig und hat einen braun genatterten Stiel mit dickem, verschiebbarem Doppelring, der Spitzschuppige Stachel-Schirmling riecht dagegen unangenehm nach Leuchtgas und hat einen hängenden, nicht verschiebbaren Ring. Beim Gift-Riesenschirmling ist der Stiel glatt und nicht genattert, die Knolle scharf gerandet, und das Fleisch rötet beim Anschneiden. Der Fleischbräunliche Schirmling ist deutlich kleiner, sein Hut misst meist unter 5 cm, er ist tödlich giftig, und sein Stiel ist rosabraun gegürtelt mit einer Ringzone.
Das Sporenpulver ist weiß. Der Hut ist 5 bis 12 cm breit (bis 15 cm), braun mit spitz zulaufenden, abstehenden Schuppen.
Kein Ersatz für eine persönliche Pilzkontrolle. Angaben ohne Gewähr. Stand: 17.10.2026.