Grüner Knollenblätterpilz Amanita phalloides
tödlich giftig
Er hat einen olivgrünen, radialfaserigen Hut und eine Sackvolva.
Auf der Karte ansehenAmanita gemmata (Fr.) Bertill. · Amanitaceae
Auch: Gelber Wulstling
Wo wächst er gerade? Zur Karte Pilzalarm für diese Art Wie Pilzalarm funktioniert


Der Narzissengelbe Wulstling ist ein schlanker Wulstling mit blassgelbem Hut, weißen Flocken, gerieftem Rand und kleiner, gerandeter Knolle. Er gilt als giftig und ähnelt dem Gelben Knollenblätterpilz und hellen Pantherpilzen.
Die Angaben zur Giftigkeit sind widersprüchlich; vermutlich Ibotensäure und Muscimol. Nicht essen.

Er hat einen olivgrünen, radialfaserigen Hut und eine Sackvolva.
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Er riecht nach Kartoffelkeimen und hat einen ungerieften Hutrand und eine große, scharf gerandete Knolle.
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Er hat einen braunen Hut; dunkle Narzissengelbe Wulstlinge sehen ähnlich aus.
Auf der Karte ansehen| Narzissengelber Wulstling | Grüner Knollenblätterpilz | Gelber Knollenblätterpilz | Pantherpilz | |
|---|---|---|---|---|
| Hut | breit, 4 bis 10 cm | olivgrün, radialfaserig | Rand nicht gerieft | braun |
| Unterseite | Lamellen weiß und frei | Lamellen weiß, frei | Lamellen weiß, frei | Lamellen weiß, frei |
| Stiel | weiß, vergänglicher dünner Ring, kleine Knolle | weißlich, genattert, mit Ring, knollige Basis in sackartiger Volva | große, scharf gerandete Knolle | weiß, tief sitzender, glatter Ring |
| Konsistenz | Fleisch weiß | Fleisch weiß und verfärbt sich nicht | Fleisch weiß, Geruch nach Kartoffelkeimen | Fleisch weiß und rötet nie |
| Speisewert | Giftig | Tödlich giftig | Giftig | Giftig |
Saure, sandige Böden. Vom Tiefland bis ins Bergland.
Fichte, Kiefer, auch Laubbäume.
möglich gut Hauptsaison
Teils ab Ende Mai.
Für diese Art gibt es noch keine Fundzahlen je Region. Die Länderseiten führen zu allen Regionen mit täglicher Prognose.
Giftnotruf:
Notruf: 112
Pilzberatung: DGfM: Pilzsachverständige finden. Pilzsachverständige der Deutschen Gesellschaft für Mykologie.
Sammelregeln: Nicht besonders geschützte Pilze in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf, sofern kein Schutzgebiet oder Verbot entgegensteht. Bestimmte besonders geschützte Speisepilze (z. B. Steinpilz, Pfifferling, Birkenpilz) dürfen in geringen Mengen für den eigenen Bedarf gesammelt werden.
Giftnotruf:
Notruf: 112 · 144
Pilzberatung: Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG), Pilzberatung. Pilzberatung der ÖMG oder regionale Beratungsstellen, etwa Marktämter.
Sammelregeln: Höchstens 2 kg Pilze pro Person und Tag, wenn der Waldeigentümer das Sammeln nicht untersagt hat; organisierte Sammelveranstaltungen sind verboten. Zusätzlich Landesregeln (Sammelzeiten, Schonzeiten), z. B. Kärnten, Tirol, Vorarlberg, Salzburg.
Giftnotruf:
Notruf: 144 · 112
Pilzberatung: VAPKO: Pilzkontrollstelle finden. Amtliche Pilzkontrollstellen der Gemeinden und Kantone (VAPKO-Verzeichnis).
Nicht besonders geschützt.
Salzburg: Sammeln giftiger Pilze verboten.
Rote Liste Deutschland: Ungefährdet
Nein, die Art ist giftig. Die Angaben zur Giftigkeit sind widersprüchlich; vermutlich Ibotensäure und Muscimol. Nicht essen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung rufst du sofort den Giftnotruf an (AT 01 406 43 43, DE regionaler Giftnotruf).
Die Saison reicht in Mitteleuropa von Juni bis Oktober. Teils ab Ende Mai. Partner und Standort: Fichte, Kiefer, auch Laubbäume. Boden: Saure, sandige Böden. Höhenlage: Vom Tiefland bis ins Bergland.
Besonders wichtig ist die Abgrenzung zu Grüner Knollenblätterpilz (Amanita phalloides, tödlich giftig): Er hat einen olivgrünen, radialfaserigen Hut und eine Sackvolva. Weitere Doppelgänger: Gelber Knollenblätterpilz, Pantherpilz.
Kein Ersatz für eine persönliche Pilzkontrolle. Angaben ohne Gewähr. Stand: 17.10.2026.