Nebelgrauer Trichterling Clitocybe nebularis
giftig
Er ist größer, grauer und hat keine keulige Stielbasis.
Auf der Karte ansehenAmpulloclitocybe clavipes (Pers.) Redhead, Lutzoni, Moncalvo & Vilgalys · Hygrophoraceae
Auch: Keulenfüßiger Trichterling
Wo wächst er gerade? Zur Karte Pilzalarm für diese Art Wie Pilzalarm funktioniert

Der Keulenfuß-Trichterling ist ein graubrauner Trichterling mit auffallend keulig verdickter Stielbasis und herablaufenden, cremefarbenen Lamellen. Zusammen mit Alkohol kann er Vergiftungen auslösen.
Mit Alkohol giftig (Coprin-ähnliche Wirkung); kein Speisepilz.

Er ist größer, grauer und hat keine keulige Stielbasis.
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Er ist viel größer und hat einen Buckel.
Auf der Karte ansehen| Keulenfuß-Trichterling | Nebelgrauer Trichterling | Mönchskopf | |
|---|---|---|---|
| Hut | breit, 3 bis 8 cm | grau | mit Buckel |
| Unterseite | Lamellen cremegelblich, weit herablaufend | Lamellen cremefarben, herablaufend | Lamellen cremeweiß, herablaufend |
| Stiel | hutfarben, zur Basis keulig verdickt und weich, Ring und Volva fehlen | weißlich, ohne Ring | lang, kräftig, hutfarben, faserig und an der Basis verdickt |
| Konsistenz | Fleisch weißlich und weich | keine Angabe | Fleisch weiß |
| Speisewert | Giftig | Giftig | Essbar |
Bodensaure Nadelwälder. Vom Tiefland bis ins Bergland.
Kiefer, Fichte.
möglich gut Hauptsaison
Für diese Art gibt es noch keine Fundzahlen je Region. Die Länderseiten führen zu allen Regionen mit täglicher Prognose.
Giftnotruf:
Notruf: 112
Pilzberatung: DGfM: Pilzsachverständige finden. Pilzsachverständige der Deutschen Gesellschaft für Mykologie.
Sammelregeln: Nicht besonders geschützte Pilze in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf, sofern kein Schutzgebiet oder Verbot entgegensteht. Bestimmte besonders geschützte Speisepilze (z. B. Steinpilz, Pfifferling, Birkenpilz) dürfen in geringen Mengen für den eigenen Bedarf gesammelt werden.
Giftnotruf:
Notruf: 112 · 144
Pilzberatung: Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG), Pilzberatung. Pilzberatung der ÖMG oder regionale Beratungsstellen, etwa Marktämter.
Sammelregeln: Höchstens 2 kg Pilze pro Person und Tag, wenn der Waldeigentümer das Sammeln nicht untersagt hat; organisierte Sammelveranstaltungen sind verboten. Zusätzlich Landesregeln (Sammelzeiten, Schonzeiten), z. B. Kärnten, Tirol, Vorarlberg, Salzburg.
Giftnotruf:
Notruf: 144 · 112
Pilzberatung: VAPKO: Pilzkontrollstelle finden. Amtliche Pilzkontrollstellen der Gemeinden und Kantone (VAPKO-Verzeichnis).
Nicht besonders geschützt.
Salzburg: Sammeln giftiger Pilze verboten.
Rote Liste Deutschland: Ungefährdet
Nein, die Art ist giftig. Mit Alkohol giftig (Coprin-ähnliche Wirkung); kein Speisepilz. Bei Verdacht auf eine Vergiftung rufst du sofort den Giftnotruf an (AT 01 406 43 43, DE regionaler Giftnotruf).
Die Saison reicht in Mitteleuropa von Juli bis November. Partner und Standort: Kiefer, Fichte. Boden: Bodensaure Nadelwälder. Höhenlage: Vom Tiefland bis ins Bergland.
Besonders wichtig ist die Abgrenzung zu Nebelgrauer Trichterling (Clitocybe nebularis, giftig): Er ist größer, grauer und hat keine keulige Stielbasis. Weitere Doppelgänger: Mönchskopf.
Kein Ersatz für eine persönliche Pilzkontrolle. Angaben ohne Gewähr. Stand: 17.10.2026.