Riesen-Rötling Entoloma sinuatum
giftig
Er hat keinen Trichter mit Buckel, ausgebuchtete, gelbliche bis rosa Lamellen und rosa Sporenpulver.
Auf der Karte ansehenInfundibulicybe geotropa (Bull.) Harmaja · Tricholomataceae
Auch: Falber Riesen-Trichterling
Wo wächst er gerade? Zur Karte Pilzalarm für diese Art Wie Pilzalarm funktioniert

Der Mönchskopf ist ein großer, langstieliger Trichterling mit einem typischen Buckel in der Trichtermitte. Er wächst im Herbst oft in großen Hexenringen auf Kalkböden.
Achte auf den Buckel in der Hutmitte und das weiße Sporenpulver; der giftige Riesen-Rötling hat rosa Sporenpulver.

Er hat keinen Trichter mit Buckel, ausgebuchtete, gelbliche bis rosa Lamellen und rosa Sporenpulver.
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Er ist viel kleiner, weißlich bereift und ohne Buckel; Muscarin.
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Ihm fehlt der Buckel, und der Stiel ist im Verhältnis kurz.
Auf der Karte ansehen| Mönchskopf | Riesen-Rötling | Bleiweißer Firnis-Trichterling | Riesen-Krempentrichterling | |
|---|---|---|---|---|
| Hut | breit, 8 bis 20 cm | ohne Trichter und Buckel | klein, weißlich bereift, ohne Buckel | ohne Buckel |
| Unterseite | Lamellen cremeweiß, dicht und weit herablaufend | Lamellen gelblich, später rosa, ausgebuchtet | Lamellen weißlich, herablaufend | Lamellen cremeweiß, dicht und weit herablaufend |
| Stiel | lang, kräftig, hutfarben, faserig und an der Basis verdickt | weißlich, faserig, ohne Ring | schlank, zylindrisch, weißlich | relativ kurz |
| Konsistenz | Fleisch weiß | Fleisch weiß, Geruch mehlig bis ranzig | keine Angabe | fädig, jung fest, später weich |
| Speisewert | Essbar | Giftig | Giftig | Essbar |
Feuchte, kalkhaltige Böden. Vom Tiefland bis ins Bergland.
Laub- und Nadelwälder, Waldränder, Waldwiesen.
möglich gut Hauptsaison
Meist September bis November.
Für diese Art gibt es noch keine Fundzahlen je Region. Die Länderseiten führen zu allen Regionen mit täglicher Prognose.
Wie gut stehen die Chancen auf diese Art gerade dort, wo du bist? Wir berechnen es aus Wetter, Bodenfeuchte, Höhe und Wald an deinem Standort.
Giftnotruf:
Notruf: 112
Pilzberatung: DGfM: Pilzsachverständige finden. Pilzsachverständige der Deutschen Gesellschaft für Mykologie.
Sammelregeln: Nicht besonders geschützte Pilze in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf, sofern kein Schutzgebiet oder Verbot entgegensteht. Bestimmte besonders geschützte Speisepilze (z. B. Steinpilz, Pfifferling, Birkenpilz) dürfen in geringen Mengen für den eigenen Bedarf gesammelt werden.
Giftnotruf:
Notruf: 112 · 144
Pilzberatung: Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG), Pilzberatung. Pilzberatung der ÖMG oder regionale Beratungsstellen, etwa Marktämter.
Sammelregeln: Höchstens 2 kg Pilze pro Person und Tag, wenn der Waldeigentümer das Sammeln nicht untersagt hat; organisierte Sammelveranstaltungen sind verboten. Zusätzlich Landesregeln (Sammelzeiten, Schonzeiten), z. B. Kärnten, Tirol, Vorarlberg, Salzburg.
Giftnotruf:
Notruf: 144 · 112
Pilzberatung: VAPKO: Pilzkontrollstelle finden. Amtliche Pilzkontrollstellen der Gemeinden und Kantone (VAPKO-Verzeichnis).
Nicht besonders geschützt.
Keine artspezifische Regel bekannt.
Rote Liste Deutschland: Ungefährdet
Junge Hüte braten oder in Mischgerichten. Gut durchgaren.
Möglich. Der Stiel wird im Alter zäh und wässrig.
Ja, die Art gilt als Speisepilz. Gut durchgaren. Achte auf den Buckel in der Hutmitte und das weiße Sporenpulver; der giftige Riesen-Rötling hat rosa Sporenpulver.
Die Saison reicht in Mitteleuropa von Juli bis November. Meist September bis November. Partner und Standort: Laub- und Nadelwälder, Waldränder, Waldwiesen. Boden: Feuchte, kalkhaltige Böden. Höhenlage: Vom Tiefland bis ins Bergland.
Besonders wichtig ist die Abgrenzung zu Riesen-Rötling (Entoloma sinuatum, giftig): Er hat keinen Trichter mit Buckel, ausgebuchtete, gelbliche bis rosa Lamellen und rosa Sporenpulver. Weitere Doppelgänger: Riesen-Krempentrichterling, Bleiweißer Firnis-Trichterling.
Kein Ersatz für eine persönliche Pilzkontrolle. Angaben ohne Gewähr. Stand: 17.10.2026.