Pfeffer-Röhrling Chalciporus piperatus
essbar mit Einschränkung
Er hat rotbraune Poren und schmeckt pfefferscharf.
Auf der Karte ansehenSuillus bovinus (L.) Roussel · Suillaceae
Auch: Kuhpilz
Wo wächst er gerade? Zur Karte Pilzalarm für diese Art Wie Pilzalarm funktioniert

Der Kuh-Röhrling ist ein ockerbrauner Kiefernbegleiter mit grob gekammerten, hutfarbenen Röhren und gummiartigem Fleisch. Auf ihm wächst oft der Rosenrote Schmierling.
Mäßiger Speisepilz; ältere Exemplare sind zäh und oft madig.

Er hat rotbraune Poren und schmeckt pfefferscharf.
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Er hat eine körnig filzige Huthaut und feine, olivbraune Röhren.
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Er wächst nur unter Erlen.
Auf der Karte ansehen| Kuh-Röhrling | Pfeffer-Röhrling | Sand-Röhrling | Erlengrübling | |
|---|---|---|---|---|
| Hut | breit, 3 bis 10 cm | breit, 2 bis 7 cm | körnig filzig | gelblich bis ockerbräunlich, 3 bis 12 cm, fein filzig, trocken |
| Unterseite | Poren grob, eckig, herablaufend | rotbraune Poren | Röhren fein, olivbraun | Poren gelb, herablaufend |
| Stiel | kurz, hutfarben, ohne Ring und ohne Netz | schlank, hutfarben, an der Basis mit chromgelbem Myzel | gelblich bis ocker, ohne Ring und ohne Netz. Eine Volva fehlt | kurz, gekrümmt, hutfarben |
| Konsistenz | Fleisch gelblich | keine Angabe | Fleisch blassgelb und blaut schwach | weich, Fleisch bläuend |
| Speisewert | Essbar | Essbar mit Einschränkung | Essbar | Essbar |
Nährstoffarme, saure Böden; Kiefernwälder, Heiden und Moore. Vom Tiefland bis ins Bergland.
Kiefer.
möglich gut Hauptsaison
Für diese Art gibt es noch keine Fundzahlen je Region. Die Länderseiten führen zu allen Regionen mit täglicher Prognose.
Wie gut stehen die Chancen auf diese Art gerade dort, wo du bist? Wir berechnen es aus Wetter, Bodenfeuchte, Höhe und Wald an deinem Standort.
Giftnotruf:
Notruf: 112
Pilzberatung: DGfM: Pilzsachverständige finden. Pilzsachverständige der Deutschen Gesellschaft für Mykologie.
Sammelregeln: Nicht besonders geschützte Pilze in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf, sofern kein Schutzgebiet oder Verbot entgegensteht. Bestimmte besonders geschützte Speisepilze (z. B. Steinpilz, Pfifferling, Birkenpilz) dürfen in geringen Mengen für den eigenen Bedarf gesammelt werden.
Giftnotruf:
Notruf: 112 · 144
Pilzberatung: Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG), Pilzberatung. Pilzberatung der ÖMG oder regionale Beratungsstellen, etwa Marktämter.
Sammelregeln: Höchstens 2 kg Pilze pro Person und Tag, wenn der Waldeigentümer das Sammeln nicht untersagt hat; organisierte Sammelveranstaltungen sind verboten. Zusätzlich Landesregeln (Sammelzeiten, Schonzeiten), z. B. Kärnten, Tirol, Vorarlberg, Salzburg.
Giftnotruf:
Notruf: 144 · 112
Pilzberatung: VAPKO: Pilzkontrollstelle finden. Amtliche Pilzkontrollstellen der Gemeinden und Kantone (VAPKO-Verzeichnis).
Nicht besonders geschützt.
Keine artspezifische Regel bekannt.
Rote Liste Deutschland: Ungefährdet
Jung als Mischpilz oder getrocknet als Würze. Gut durchgaren.
Gut geeignet.
Ja, die Art gilt als Speisepilz. Gut durchgaren. Mäßiger Speisepilz; ältere Exemplare sind zäh und oft madig.
Die Saison reicht in Mitteleuropa von Juli bis November. Partner und Standort: Kiefer. Boden: Nährstoffarme, saure Böden; Kiefernwälder, Heiden und Moore. Höhenlage: Vom Tiefland bis ins Bergland.
Besonders wichtig ist die Abgrenzung zu Pfeffer-Röhrling (Chalciporus piperatus, essbar mit Einschränkung): Er hat rotbraune Poren und schmeckt pfefferscharf. Weitere Doppelgänger: Sand-Röhrling, Erlengrübling.
Kein Ersatz für eine persönliche Pilzkontrolle. Angaben ohne Gewähr. Stand: 17.10.2026.